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Aufgrund der natürlichen und traditionell bewährten Ingredienzien in unseren Pflegeprodukten für Hund und Katze ist die Verträglichkeit besonders gut, Ihr Schützling wird es Ihnen durch mehr Wohlbefinden zeigen. Für uns stehen die Gesundheit und das Glück Ihres Vierbeiners im Vordergrund.

  • natürliche Inhaltsstoffe
  • gut verträglich
  • ohne Tierversuche
  • ohne Mineralöle, Farbstoffe und Parabene

Bei Verletzungen und Hautproblemen

Hunde und Katzen spielen, raufen und laufen für Ihr Leben gerne – da kann es schon mal zu Verletzungen kommen. Wunden der Haut gehören bei unseren Vierbeinern genau wie bei uns Menschen zum Alltagsleben: Schürfwunden bei unseren Hunden durch ausgelassenes Toben mit seinen Artgenossen, Schrammen durch Äste und Dornen beim Spaziergang durch dichtes Gehölz oder aber Schnittverletzungen durch herumliegende Glasscherben. Aber auch rissige Fußballen oder Liegeschwielen können sich zu einem größeren Problem entwickeln. Schmerzhaft sind besonders Brandwunden, wenn beispielsweise Katzen es nicht lassen können, über heiße Herdplatten zu laufen.

Natürlich sorgt der Körper selbst dafür, verletze Haut zu heilen. Mit Hilfe einer Wundsalbe funktioniert der Heilungsprozess jedoch besser, schneller und ohne Komplikationen.

Hautinfektionen – wenn Wunden nicht heilen

Frische und blutende Wunden jagen uns Tierhaltern immer erst einmal einen gehörigen Schrecken ein. Sind diese nur oberflächlich wie viele Schürfwunden, sind die Sorgen in der Regel unbegründet. Dagegen können es oft kleinste Wunden in sich haben, wie zum Beispiel Dornenstiche, Zecken- oder Flohbisse: Sie können sich infizieren, sich auf größere Hautareale ausbreiten und schwer heilende, chronisch verlaufende Wunden zurücklassen. Es bedarf dann einer intensiven Hautpflege. Denn durch übermäßiges Lecken des Tieres an den juckenden Stellen kann sich schnell aus einer kleinen Wunde eine große eitrig-nässende schwere Hautinfektion entwickeln, die sogenannte Pyodermie oder besser bekannt als Hotspot. Gerade Hunde mit dichtem Fell und starker Unterwolle, bei denen die Haut schlecht trocknet und nicht atmen kann, sind häufig betroffen. Bei ihnen ist eine umsichtige Hautpflege besonders wichtig.

Entzündete Wunden und Hautinfektionen – ob großflächig oder klein – sollten unbedingt zeitnah desinfiziert und versorgt werden.

Unser Tipp:

Kleine, aber auch größere Verletzungen und Hautinfektionen sind im Fell oft schwer zu sehen. Daher ist es wichtig die Haut Ihres Tieres regelmäßig zu untersuchen und gegebenenfalls zu pflegen. Beginnende Infektionen erkennen Sie an Rötungen, Schwellungen bzw. nässende Wunden.
Im Zweifelsfall sollten Sie unbedingt einen Tierarzt konsultieren, um schwere Infektionen und schlimmere Verletzungen auszuschließen.

Eines ist sicher:

Um Wunden Ihres Tieres optimal behandeln zu können, sollten Sie eine gute Wundsalbe – wie SkinCare Wund- & Heilbalsam – immer griffbereit in Ihrer Haustier-Apotheke haben.

Warum ist Zahnpflege so wichtig?

Eine regelmäßige Zahnpflege bei Hunden und Katzen sorgt nicht nur für schöne Zähne, sondern schützt vor Mundgeruch, Plaque, Zahnstein oder einer Zahnfleischentzündung. Ein häufiger und durchaus guter Tipp ist das regelmäßige Putzen der Zähne mit einer Zahnbürste. Doch die Erfahrungen unzähliger Katzen- und Hundehalter haben gezeigt, dass dies in der Praxis nur schwer umzusetzen ist. Würde man eine Zahnpflege bereits bei Welpen oder Kitten durchführen, wäre die Akzeptanz später sicherlich höher. Doch nur wenige greifen während dieser Phase zur Zahnbürste, weil die Zähne üblicherweise noch blendend weiß sind.

Zahnstein entwickelt sich erst im Laufe der Zeit. Häufig wird Plaque oder Zahnstein ab einem Alter von zwei bis drei Jahren entdeckt. Dann ist er mit einer Zahnbürste kaum mehr zu entfernen. Außerdem stößt die Prozedur bei den meisten Hunden und Katzen auf Ablehnung und zusätzlich sind einige Stellen, insbesondere zwischen den Zähnen und in den Zahnfleischtaschen, besonders schwer mit einer Zahnbürste zu reinigen. Der Großteil der Zahnbürsten verschwindet nach ein paar Versuchen in der Schublade und bleibt zukünftig ungenutzt. Falsch wäre es, die Zahnpflege seines Hundes oder seine Katze nun auf sich beruhen zu lassen. Denn mit der Zeit kommt es zu einer Verschlimmerung und irgendwann wird der Gang zum Tierarzt unvermeidlich!

Die Folgen ungenügender Zahnpflege

Was es bedeutet, wenn man schlechte Zähne hat, wissen die meisten von uns nur zu gut: Erst kommen die Zahnschmerzen, dann der unangenehme Eingriff beim Zahnarzt. Die Konsequenzen mangelnder Zahngesundheit sind bei Hunden und Katzen nicht anders.

Im Gegenteil: Sie können noch folgenschwerer sein, da die Tiere bei größeren Eingriffen unter Vollnarkose gesetzt werden müssen. Das möchten die meisten Tierhalter ihrer Katze oder ihrem Hund natürlich nicht zumuten. Deshalb besteht bereits bei den ersten Anzeichen von Zahnstein Handlungsbedarf. Sie müssen nicht gleich zum Tierarzt gehen, sondern können die Zahnpflege selbst in die Hand nehmen. Leider tolerieren die wenigsten Hunde und Katzen das Zähne putzen, aber zum Glück gibt es eine sehr gute Alternative: Besprühen Sie die Zähne Ihres Tiers einfach mit OralClean+Care. Alternativ können Sie das Produkt auch in Gelform auf die Zähne auftragen. Bei einer regelmäßigen Anwendung werden Sie erstaunt sein, wie positiv sich dies auf die Zahngesundheit von Katzen und Hunden auswirkt. Die Grundlage dafür schafft ein Citruskernextrakt, der in der Naturmedizin als antibakterielles Heilmittel eingesetzt wird. In Verbindung mit Kräuterölen unterstützt er die Reinigung der Zähne, fördert die Entfernung von Zahnstein und damit die gesamte Maulgesundheit.

Wie kann ich die Zahnpflege unterstützen?

Zahnprobleme können bei Hunden und Katzen sehr unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Diese hängen zum einen mit der Ernährung und Pflege der Zähne zusammen, sie können aber auch genetisch bedingt sein: Einige Rassen, insbesondere kleine und kurzschnäuzige Hunde, sind dafür besonders prädestiniert. Das Ausmaß der notwendigen Zahnpflege kann daher von Tier zu Tier sehr verschieden sein.

Unsere Tipps zur Zahnpflege

Damit Sie die Zähne Ihres Hundes oder Ihrer Katze im Rahmen der natürlichen Gegebenheiten bestmöglich pflegen können, haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt:

  • Vermeiden Sie raue oder harte Gegenstände zum Spielen und Kauen (z.B. Steine, Tennisbälle), da diese die Zahnoberfläche schädigen und aufrauen, sodass Beläge und Zahnstein leichter anhaften können.
  • Verzichten Sie auf breiige Futtermittel auf Getreidebasis, wie z.B. eingeweichte Flocken oder ähnliches, da diese sofort einen Belag auf den Zähnen bilden. Nassnahrung stellt hierbei in der Regel keine Probleme dar.
  • Die Pflege der Außenkante der letzten Backenzähne können Sie bei Hunden mit geeigneten Kauartikeln unterstützen. Diese fördern den Abrieb von Belägen und befriedigen zudem das natürliche Kaubedürfnis des Hundes. Die übrigen Zahnflächen und die Frontzähne werden jedoch nicht durch Futter und Kauartikel gepflegt, da Hunde von Natur aus schlingen und diese Zähne beim Kauen ohnehin nicht genutzt werden und die Kauphase im Allgemeinen relativ kurz ist.
  • Verzichten Sie auf gezuckerte Snacks.
  • Nutzen Sie geeignete Zahnpflegeprodukte für Hunde und Katzen. Am besten ist es, den Hund bereits im Welpenalter spielerisch an die Zahnreinigung zu gewöhnen.
  • Vorsicht bei Zerrspielen oder ähnlichem, diese können zu Verletzungen am Zahn führen.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig Maulhöhle, Zähne und Zahnfleisch. So lassen sich Verletzungen, Entzündungen und Veränderungen frühzeitig erkennen und rechtzeitig bekämpfen.
  • Sorgen Sie für ausreichende Bewegung des Tieres. Der vermehrte Kontakt mit Luft durch Hecheln beeinflusst die Mundflora positiv.
  • Verwenden Sie prophylaktisch unsere Produkte OralClean+Care Classic oder OralClean+Care Forte.

Zahnfleischentzündungen – schmerzhaft und gefährlich

Durch Zahnstein können Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) hervorgerufen werden, die Ihrer Katze oder Ihrem Hund große Schmerzen bereiten und dazu führen, dass das Tier nicht mehr fressen mag.

Zahnfleischentzündungen sind jedoch oft nur der Vorbote einer Parodontitis, also einer massiven Entzündung des Zahnhalteapparates, die zum Knochenabbau führen kann – und in manchen Fällen sogar den Verlust des kompletten Gebisses zur Folge hat.

Doch Infektionen der Maulhöhle sind nur das geringere Übel: Die Schäden, welche durch eindringende Bakterien und Keime in den Blutkreislauf des Tieres an den inneren Organen verursacht werden, können für Ihren Liebling unbehandelt mitunter lebensbedrohlich werden.

Exemplarisch für den Hund verdeutlicht das Schaubild verdeutlicht den anatomischen Zusammenhang der inneren Organe mit der Maulhöhle über den Blutkreislauf. Eingedrungene Bakterien können sich so im gesamten Körper ausbreiten. 

Die erhöhte Keimbelastung führt nachweislich zu Entzündungen an den inneren Organen wie Herz, Nieren und Leber sowie zu Stoffwechselerkrankungen. Diese stellen für den Körper und das Immunsystem des Tieres eine Bedrohung dar und sind somit eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit von Hund und Katze.

Ein vorbeugender Schutz sowie umgehende Behandlungsmaßnahmen gegen Zahnbelag und Zahnstein sind daher essenziell.

Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) erkennen

Gesundes Zahnfleisch ist rosa, feucht, glatt und glänzend. Je nach Fellfarbe oder Rasse kann das Zahnfleisch auch in Flecken oder gar vollständig dunkel pigmentiert sein.

Eine Zahnfleischentzündung erkennen Sie bei Hunden und Katzen an den roten Rändern am Übergang vom Zahn zum Zahnfleisch.

Je nach Ausprägungsgrad ist sie als schmale rote „Linie“ entlang dieses Übergangs bis hin zu einer Rötung des gesamten Zahnfleisches zu erkennen. Häufig blutet entzündetes Zahnfleisch auch sehr leicht. Meist verursacht eine Zahnfleischentzündung auch unangenehmen Maulgeruch.

So erkennen Sie Zahnfleischentzündungen

     

Die natürlichen Kräuteröle der OralClean+Care Produkte haben eine desinfizierende Wirkung auf die Bakterien im Maul des Hundes und bekämpfen die Zahnfleischentzündung somit wirksam in der Ursache. Zudem wirken sie schmerzlindernd.

Zahnstein bei Hund und Katze

Zahnsteinbildung ist ein schleichender Prozess, von dem fast alle Hunde und Katzen irgendwann betroffen sind. Die Folge sind schmerzhafte Zahnfleischentzündungen und Parodontitis sowie im schlimmsten Fall Zahnausfall und Knochenabbau.

Als Zahnstein bezeichnet man feste gelbliche bis bräunliche Auflagerungen auf dem Zahn, die man weder durch Spülen noch durch Zähneputzen entfernen kann. Zahnstein entsteht, wenn sich Mineralsalze aus dem Speichel in die Plaques einlagern.

 

Plaques sind weiche Beläge aus Speichel, Nahrungsresten, Bakterien und deren Stoffwechselprodukten (1). Nach und nach erhärten sich diese Beläge in Verbindung mit den Mineralsalzen (2) (3). Zahnstein selbst führt nicht zu Entzündungen, sehr wohl aber die auf der rauen Oberfläche anhaftenden Bakterien (4). Deren Stoffwechselprodukte, zum Beispiel Säuren, greifen Zahn und Zahnfleisch an. Besonders viel Zahnstein entsteht bei Hunden und Katzen im Bereich der Ausführungsgänge der Speicheldrüsen: also auf der Innenseite der Unterkieferschneidezähne und auf der Außenseite der Oberkiefer.

Wie viel Zahnstein entsteht, hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel von der Menge an Speichel, der Zahnstellung, aber auch von der Zusammensetzung der Bakterienflora im Mund. Bei erblich vorbelasteten Tieren sollte man sich ganz besonders um eine gründliche Zahnpflege bemühen.

Der Bildausschnitt zeigt einen von Zahnstein befallenen Zahn unter dem Elektronenmikroskop in 6000-facher Vergrößerung: Der poröse Zahnstein (blau eingefärbt) bietet den Bakterien (grün und violett eingefärbt) eine optimale Struktur, um sich darin einzunisten.

Wo keine Plaque ist, kann auch kein Zahnstein entstehen!

Eine Folge von Zahnstein ist Parodontitis, eine bakteriell bedingte Entzündung, die im Mundraum irreparable Schäden verursachen kann. Wird diese Entzündung nicht behandelt, bleibt irgendwann nur der Weg zum Tierarzt, der den Zahnstein dann mechanisch und meist unter Vollnarkose entfernt. Im schlimmsten Fall muss der Arzt den kompletten Zahn ziehen. Bei fortgeschrittenem Alter sowie organischen Vorerkrankungen der Tiere ist eine Vollnarkose jedoch oftmals ein hohes Risiko.

Bevor es so weit kommt, sollten Sie Oral Clean+Care für Hunde und Katzen kennenlernen.

Dank OralClean+Care ...
... können Sie Ihrem Tier die Narkose zum Zweck der Zahnsteinentfernung ersparen, denn – eine Narkose ist immer eine Belastung für den Organismus.

Zahnstein bei Hund und Katze entfernen

In der Naturmedizin wird Citruskernextrakt als antibakterielles Heilmittel eingesetzt. Dieser natürliche Wirkstoff in OralClean+Care sorgt in Verbindung mit ätherischen Kräuterölen für die Reinigung der Zähne und damit für die Entfernung von Zahnstein: Der Bakterienfilm wird langsam aufgelöst und Plaque schonend entfernt. Die wertvollen Inhaltsstoffe dringen bis in die Tiefen der Zahnfleischtaschen vor und wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd bei Zahnfleischentzündungen. Auch unangenehmer Maulgeruch wird deutlich reduziert.

Alle Ingredienzien von OralClean+Care sind zu 100 Prozent natürlich und lebensmittelrechtlich völlig unbedenklich.

„Natürlich" nur das Beste

Der empfindliche Zahnschmelz bleibt hierbei erhalten, da OralClean+Care zur Zahnsteinentfernung keine säurehaltigen Bestandteile enthält, denn: Der Citruskernextrakt wird nicht aus der Frucht, sondern – wie der Name sagt – aus dem Kern gewonnen und ist damit säurefrei. Der Alkoholgehalt pro Anwendung ist so gering, dass Sie OralClean+Care Ihrer Katze oder Ihrem Hund bedenkenlos verabreichen können. Bei empfehlungsgemäßer Anwendung wird Ihr Schützling nur geringste Mengen OralClean+Care abschlucken – das ist völlig normal und nicht gesundheitsschädlich!